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Hanna Muralt Müller |
Lieber Fritz Informelles Lernen gab es immer schon. Wir nehmen heute informelles Lernen viel bewusster wahr, und neu sind der Begriff sowie die Möglichkeit, vermehrt über das Internet zu lernen. Hier zwei besonders interessante Beispiele: Beide Beispiele stehen auch für die Idee „ Caring and sharing“ (http:/ Hanna |
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Fritz Wüthrich |
Michèle Drechsler, inspectrice d'école en France, a soumis le texte ci-dessous avec des liens très intéressants. Malheureusement j'ai dû recréer le groupe pour une raison technique, en perdant sa contribution. La voilà de nouveau: "Ich sende Ihnen die Artikel, die ich über informellen Ausbildung in den Bereichen Bildung geschrieben habe. http:/ http:/ http:/
Michèle Drechsler (aus Frankreich)" Im zweiten Teil ihres Interviews (3. Link) braucht sie die interessante Bezeichnung "savoirs bricolés" für informelles Lernen: "Savoirs académiques et savoirs bricolés se complètent |
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Fritz Wüthrich |
Der Bericht der OECD zum Thema informelles Lernen, den Michèle Drechsler im zweiten Teil ihres Interviews erwähnt, scheint mir für unsere Diskussion grundlegend zu sein. Untersucht wird darin die Politik bezüglich der Anerkennung von informell erworbenem Wissen in den verschiedenen Ländern. Die Links zur Website: |
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Fritz Wüthrich |
Ursprünglich war geplant, die Diskussion Ende Juni abzuschliessen. Ich schlage jedoch vor, sie bis auf Weiteres zu verlängern. |
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Hanna Muralt Müller |
Lieber Fritz Vorerst bin ich Dir dankbar, wenn die Diskussion in Deiner Gruppe bis auf Weiteres verlängert wird. Bund (EVD/EDI) und Kantone (EDK) haben in einer wichtigen Pressemitteilung vom 30.5.2011 zu den bildungspolitischen Zielen für den Bildungsraum Schweiz ein Ziel zur Validierung dieser Lernleistungen festgehalten: Offensichtlich befasst sich nicht nur die OECD mit diesem Thema. Auch die schweizerischen Behörden sind sicherlich längst an der Arbeit. Liebe Grüsse, Hanna |
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Yvonne Buettner |
Guten Abend an alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer Die Schweiz hat sich zum Thema Validierung informell erworbenen Wissens auch Gedanken gemacht. Veronika Lévesque hat übrigens an dieser Studie mitgearbeitet. http:/ Mich interessieren die Fragen, ob, wie, wo und wann bei den Jugendlichen informelles Wissen mit Hilfe digitaler Medien (Internet, iPhone, iPod, ...) erworben wird. Ich habe bisher noch keine Studien dazu gefunden. Ich denke, dass passiert viel öfters als angenommen. Müssen wir z.B. die Lehrpläne weniger befrachten, damit die Jugendlichen auch in der Schule Raum haben, sich Wissen, das nicht den Zielvorgaben der Lehrperson entspricht, anzueignen? Ich stelle mir vor, dass dies sehr motivierend sein kann. Wir erleben immer wieder, dass Abschlussarbeiten in den Schulen ein sehr hohes Niveau erreichen, weil der Wissenserwerb eigene Wege gehen kann. Liebe Grüsse, Yvonne
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Bruno Wenk |
Geschätzte Teilnehmerinnen und Teilnehmer Vielleicht sind die Daten des Bundesamtes für Statistik (BfS) zum Thema Weiterbildung für unsere Diskussion noch anregend? (http:/ Das BfS unterscheidet formale Bildung, nicht-formale Bildung und das informelle Lernen. Für mich persönlich sind die Daten zur Teilnahme an informellem Lernen nach Bildungsniveau aufschlussreich: Alle Lernformen werden deutlich häufiger von Personen mit höherem Bildungsniveau genutzt. Der Unterschied ist bezüglich dem Studium von Fachliteratur am auffälligsten: 66% der Personen mit höherem Bildungsniveau im Gegensatz zu 14% mit obligatorischem Schulabschluss. |